3. Runde des XIII. CMAS Worldcups im Finswimming in Leipzig

Aufatmen in Leipzig

417 Sportler, 85 Vereine, 22 Nationen.

So lautete die Teilnehmerbilanz der Finswimmer, welche vom 13.-15.04. zur 3. Runde des XIII. CMAS Weltcups im Finswimming nach Leipzig geladen hatten. Neben Athleten aus der Ukraine, Russland, Frankreich und Tunesien waren auch die Flossis des SC DHfK Leipzig e.V. mit von der Partie.

„Die Kids haben sich dieses Wochenende von Ihrer besten Seite gezeigt. Ich bin sehr stolz auf sie!“ zieht Coach Ostrowsky Bilanz. Die „Kids“, das waren allen voran Aimee Joy Hecke, die sich mit fünf Bestzeiten bei fünf Starts ausdrücklich für einen Start in der diesjährigen Jugendnationalmannschaft empfahl. Aber auch Duncan Gaida, der sein Ticket Jugendnatio schon so gut wie sicher hat, konnte weiter von sich überzeugen und verbesserte seine gerade mal drei Wochen alten Bestzeiten erneut. „Bis zu einer Medaille bei der JEM ist es noch ein schweres Stück Arbeit. Aber wir sind auf dem richtigen Weg!“ schätzt Landesstützpunktleiter David Münch die Situation ein. Aber auch die Resultate der anderen Leipziger Athleten konnten sich durchaus sehen lassen. Alina Winter verbesserte sich auf ihrer Paradedisziplin 400m ST um fast 4 Sekunden. Sprintspezialist Konstantin Keil machte mit drei Bestzeiten bei vier Starts auf sich aufmerksam und wahrt seine Chance auf einen Sprung in die Jugendnationalmannschaft. Seine „Amtskollegen“ Felix Wahlstadt und Marius Prietzsch konnten ihre guten Leistungen aus den Vormonaten bestätigen. „Gerade unsere Sprinter sind trainingstechnisch sehr sensibel!“ sagt Jens Peter Ostrowsky, der zu seiner Zeit selbst auf den kurzen Distanzen zu Hause gewesen ist. „Da muss sowohl in der Vorbereitung, als auch am Wettkampftag alles stimmen. Die Kurzdistanz verzeiht keine Fehler!“   schließt er ab.

Ausruhen ist trotz der guten Ergebnisse nicht drin. In zwei Wochen schon stehen die Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften in heimischer Halle an. „Da heißt es nochmal alles geben für die begehrten Plätze der Nationalmannschaft!“ ist sich die TG Ostrowsky/Münch eining.

Jens Peter Ostrowsky

   

 

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