49. Süddeutsche Meisterschaften in Erfurt 16./17. März 2019

Bevor wir Flossenschwimmer am Donnerstag zum Weltcup nach Lignano aufbrechen, konnten wir am vergangenen Wochenende mit der nationalen Konkurrenz bereits unsere Form testen. Bei der Süddeutschen Meisterschaft 2019 in der Roland-Matthes-Schwimmhalle in Erfurt konnten unsere Athlten insgesamt 28 Titel erringen, darunter Staffelerfolge unserer 4×200 Meter Staffeln der Frauen und Herren, sowie 14 Titel als Süddeutscher Vize-Meister 2019, 8 mal den 3. Rang und 14 weitere Platzierungen unter den ersten 8.

Am kommenden Wochenende in Italien werden wir neben der starken nationalen Konkurrenz aus der Hansestadt Rostock sowie der Landeshauptstadt Berlin auch auf die internationale Konkurrenz treffen. Im Wasser werden sich dann unsere Vereinskameraden messen und dabei bestimmt neue persönliche Bestleistungen erringen. Vielleicht werden wir bereits den ein oder anderen nationalen Rekord ins Wackeln bringen.

Auch für die Masters war dieser Wettkampf als Vorbereitungswettkampf sehr erfolgreich. Ende April geht es auch nach Italien zur 1. Weltmeisterschaften der Masters im Finswimming.

Sportliche Grüße
David Münch

XIV. CMAS Finswimming World Cup 2019, Round 1 – Eger 23. – 24.02.2019

Der erste Wettkampf der internationalen Wettkampfserie im Finswimming, mit 90 Vereinen und mehr als 500 Teilnehmern startete im Sportpark Eger (Ungarn).

Für das Team der Finswimmer des SC DHfK Leipzig e.V. eröffnete Konstantin Keil über 50m AP den ersten Wettkampfabschnitt. Neben den Vereinsneuzugängenen Sidney Zeuner und Max Poschart war unter anderem Lisa Kohnert nach einjähriger Wettkampfpause über die schnellste Disziplin am Start.

Nach den 800m Finswimming, welche Duncan Gaida als amtierender Deutscher Meister bestreitete, und den 400m Tauchen, besetzt durch Tauchass Alina Winter, setzten die Mixed-Staffeln über 4x50m Finswimming das Highlight des Vormittags.

Einen offiziellen Rekord über 4×50 m Finswimming mixed gibt es nicht, da die Distanz weder Bestandteil des Wettkampfprogramms Deutscher Meisterschaften noch der CMAS Weltcup-Serie sind. Dennoch, die erste Mannschaft des SC DHfK Leipzig e.V. erschwimmt sich in der Besetzung Lisa Kohnert, Sidney Zeuner, Aimee Joy Hecke und Max Poschart den Sieg im Minaret Cup und beschließt den ersten Wettkampfabschnitt.

Zuvor erschwamm sich Elena Poschart in einem packenden Kopf-an-Kopf-Rennen über 800m Finswimming den Weltcupsieg. Ihre Gegnerin war aufgrund eines unerwarteten Anfangsspurt lange Zeit unbemerkt voraus, sodass Elena erst auf der zweiten Rennhälfte aufholen und auf den letzten Meter den Sieg erringen konnte.

Der Nachmittag des Weltcupprogramm hält die vermeintlich anspruchsvollsten Wettkampfstrecken parat. Im Wettbewerb über 200m Finswimming, wo bissige Sprinter auf tempostarke Mittelstreckler treffen, müssen sich beinah all unsere Athleten zeigen. Wer sich dieser schmerzhaften Strecke nicht stellte, der zeigte über die 100m Tauchen mit DTG die Kombination aus Schnellkraft und Beherrschung seines Gerätes.

Auf ihrem ersten internationalen Wettkampf in der offenen Kategorie rufen Aimee Joy Hecke, Aleyna Franke und Alina Winter ihre Bestleistungen über die 200m ab und verbessern sich unerwartet stark.

Den Tag beschloss Duncan über seine Lieblingsdistanz 1500m FS und dies überaus erfolgreich. Nach einem geplant verhaltenen Start in das Rennen, verbesserte Duncan seine Positionen zusehends und ergriff auf den letzten 50m die Silbermedaille.

Am ersten Wettkampftag bereicherten wir uns mit fünf Weltcupmedaillen aus Gold, einer Silbermedaille sowie einer Bronzemedaille.

Nach tiefem Durchatmen in der Mittagspause, begann der Nachmittag mit 50m FS, welche für uns die Chance darstellte, den Wettkampf abzurunden. So kam Max nach zwei unbefriedigenden Starts zu einem weiteren Lauf, in welchem alles passen musste und siegte über die 50m mit einer Zeit von 16,08 Sekunden.

In den Nachmittagsstunden erwartete unser Team mit 4x100m Finswimming der Frauen sowie Männer der Wettkampfhöhepunkt.

Mit Deutschem Vereinsrekord der Frauen und Bronze für die Männerstaffel über 4x100m Finswimming in der Besetzung Aimee Joy Hecke, Lisa Kohnert, Elena Poschart und Sophie Niemann erschwammen sich die Frauen den vierten Platz im Endlauf der Damenkonkurrenz und stellten damit in einer Zeit von 2‘50“95 einen weiteren Altrekord ein.

Mit einem Sieg im eigenen Lauf und einer Zeit von 2‘32“78 Minuten gewannen Sidney Zeuner, Duncan Gaida, Max Poschart und Konstantin Keil das achte Edelmetall für den SC DHfK Leipzig e.V.

David Münch

Bilder und Videos vom Wettkampf gibt es auf facebook unter Finswimming World Cup/HUN/Eger sowie auf Instagram rookies_finswimming

Sachsenliga 2018

Nach sieben Wettkämpfen endete der Wettstreit zwischen den sächsischen Kindern und Jugendlichen am 09. Dezember mit dem Nikolausschwimmen in Plauen. Von unseren zwölf Athleten in der Wertung konnten sich dabei zwei Sportler besonders hervortun – BEN SCHOODT und DUNCAN GAIDA errangen in ihrer jeweiligen Wertungskategorie den Gesamtsieg und sind Pokalsieger 2018. Unsere Zweitplatzierten der Liga 2018 – AIMEE HECKE und KONSTANTIN KEIL verstärkten mit ihren Leistungen bei sieben Wertungsveranstaltungen, von denen die drei besten Ergebnisse in die Wertung eingingen. Damit rangieren wir in der Gesamtwertung auf Platz 2.

Wir gratulieren dem TC Nemo Plauen, dessen Sportler fünf der zehn Wertungskategorien gewinnen konnten. Zur Pokalübergabe am 09. Februar treffen wir Euch wieder und beginnen den Wettstreit erneut.

Die Sachsenliga 2019 startet im Februar 2019 mit der Sachsenmeisterschaft in Plauen und endet nach sechs Wettkämpfen erneut mit dem Nikolausschwimmen im Dezember.

7. Sachsenliga 2018 Endstand

52. Internationaler Pokal der Hansestadt Rostock vom 09.-10.11.2018

Internationales Finswimming-Highlight in Rostock

Bei der mittlerweile 52. Auflage des internationalen Pokals der Hansestadt Rostock konnte das Team des SC DHfK Leipzig e.V. in diesem Jahr einen guten 5. Platz in der Gesamtwertung erzielen.
Bei einem stark besetzten Starterfeld (u.a. waren Weltmeister und Weltrekordler aus Russland und Kolumbien mit dabei) konnte das Leipziger Team bei diesem Wettkampf vor allem durch eine geschlossene und solide Leistung eines bunt gemischten Teams überzeugen.
Mehr als die Hälfte der Sportler war jünger als 18 Jahre und musste sich dennoch der Erwachsenenkonkurrenz stellen.
Den Kontrast hierzu stellten wiederum Tobias Horn (ehemaliger Leistungsschwimmer) und Florian Kritzler. Beide sprangen für Leipzig ein, obwohl sie nicht bzw. nicht mehr im Finswimming unterwegs sind. Da unter anderem Duncan Gaida – diesjähriger Medaillengewinner bei den Jugendeuropameisterschaften – krankheitsbedingt sowie Lisa Kohnert leider nicht am Start sein konnten.
Florian (Kritzler) wusste dabei trotz einer sehr „kompakten“ Vorbereitung positiv zu überraschen. „Ich war über das gesamte Jahr gerechnet ganze 3 Mal vor diesem Wettkampf mit der Flosse im Wasser. Dafür waren die Zeiten eigentlich unverschämt gut, auch wenn man das nicht vorhandene Training dem eigenen Körper doch sehr anmerkt“. Insgesamt konnte der ehemalige Weltmeister mit einem 2. und zwei 3. Plätzen viele Punkte für das Team beisteuern. Auch die jüngste Starterin des Leipziger Teams, Jamie Barchfeld (Jg 2006), stellte sich dem starken Starterfeld und konnte mit Bestzeiten überzeugen.
Bei der abschließenden Abendveranstaltung feierten dann wiederum alle Flossis, egal aus welchem Verein oder welcher Nation zusammen bis in die frühen Morgenstunden, was mal wieder zeigte, welch eine große zusammengehörige Sportfamilie das Flossenschwimmen ist.

Aleyna Franke

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15. NEMO Trophy in Zlin (CZE 2018)

Am Freitag den 02.11.2018 starteten wir Flossenschwimmer des SC DHfK Leipzig e.V. in Richtung Zlin zur 15. NEMO Trophy mit Teilnehmern aus Polen, Tschechien, Serbien, Estland, Slowenien und Deutschland.

Als Sportler dabei waren Aimee Joy Hecke, Aleyna Franke, Alina Winter, Duncan Gaida und Konstantin Keil. Wir wurden unterstützt von unseren Trainern David Münch und Jens Peter Ostrowsky.

Am Samstag begann der Wettkampf erst 16 Uhr, sodass wir als Trainingsgruppe den Vormittag zusammen verbrachten. Aleyna eröffnete den Wettkampf für uns mit ihrer ersten Strecke über 50m AP. Konstantin erschwamm sich im Vorlauf auf derselben Strecke einen Platz im Finale, wo er dann souverän auf Platz 2 tauchte.

Als nächstes Event standen 400m FS auf der Tagesordnung, wo sich Alina Platz 8 und Duncan Platz 4 erschwammen. Auf der Strecke 100m FS erreichten Aimee Platz 4, Aleyna Platz 8 und Konstantin Platz 6. Bei dem ersten Hauptevent des Wettkampfes (1500 FS), welches sich als nervenaufreibendstes herausstellte, ging Duncan an den Start, erreichte trotz Missgeschick Platz 1 und erhielt eine Prämie für seine gezeigte Leistung. Als letzte Strecke standen 200m ST auf dem Plan. Über diese Disziplin gelang es Aimee sich auf Platz 4 zu schwimmen. Mit diesem letzten Start für den Tag war der Wettkampf vorerst beendet.

Am Sonntag startete der Wettkampf bereits um 9 Uhr mit den 50m FS der Jungs. Hier erschwammen sich Konstantin Platz 4 und bei den 50m FS der Mädchen Aimee Platz 8. Jetzt standen 200m FS auf dem Programm. Auch hier lassen sich die Ergebnisse sehen. Aimee erreichte dabei den 2. Platz, Aleyna den 7. und Duncan den 8. Platz. Über die folgenden 400m ST tauchte sich Alina auf Platz 6. An den darauffolgenden 50m Bifin versuchte sich Aimee und kraulte auf Platz 4. Die folgenden 800m FS bestritt Duncan als Einziger unserer TG und bewältigte diese mit einem 3. Platz. „last but not least“ – 100m ST. Hier erkämpften sich Aimee Platz 5, Alina Platz 6 und Konstantin Platz 8.

Trotz des anstrengenden Wettkampfwochenendes können sich Zeiten und Platzierungen sehen lassen. Wir blicken zuversichtlich und motiviert in Richtung Rostocker Pokal.

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Duncan Gaida

8. TC-Harz-Cup in Wernigerode

Am 22.09.2018 ging es für Jamie, Ben nach Wernigerode zum 8. TC-Harz-Cup. Nicht nur für Jamie war es der erste Wettkampf beim Flossenschwimmen, sondern auch für mich, nur diesmal als Trainerin außerhalb des Schwimmbeckens.
Trotz verlorener Flosse erreichte Ben 1x Platz Eins, 2x Platz Zwei und einmal den vierten Platz und belegte damit in der Gesamtwertung den 2. Platz.
Jamie errang in 400m Freistil den 3. Platz und errang in der Gesamtwertung den 4. Platz.
Als Einstieg in die neue Saison war dies ein guter Start mit tollen Leistungen.

Sophie Niemann

Weltmeisterschaften in Belgrad sowie Jugendeuropameisterschaften in Istanbul 2018

Leipzig-Belgrad-Leipzig-Istanbul. Das waren die Stationen auf der die Sommerferien umfassenden Tour der deutschen Finswimming Nationalmannschaften. In der Zeit vom 14. bis 20. Juli versammelte sich die Finswimmer-Elite zu den Weltmeisterschaften in der Hauptstadt Serbiens. Mit im 12-köpfigen deutschen Aufgebot waren drei Starter(-innen) vom hiesigen SC DHfK Leipzig. Sophie Niemann, Aimee Joy Hecke sowie Duncan Gaida durften in Belgrad nicht nur die deutschen Farben vertreten, sondern stellten mit Bravour unter Beweis, warum sie zu den deutschen Top-Athleten dieser Sportart gehören.

Für Duncan Gaida und Sophie Niemann war es der erste Auftritt bei den „Großen“. Nachdem beide Athleten bereits im Jugendbereich internationale Luft schnuppern durften, war es für „Natio-Neuling“ Aimee Hecke der erste große Wettkampf im VDST Dress überhaupt.

Den Wettkampf eröffnete aus deutscher Sicht Sophie Niemann über 100m FS. 42,99 Sekunden bedeuteten am Ende Platz 23 für die 19-jährige Sportabiturientin. Weiter ging es mit Duncan Gaida über 400m FS, der trotz persönlicher Bestzeit und Platz 13 nicht 100% zufrieden mit sich war. „Es ärgert mich, dass ich die 2. und 3. 100 nicht auf die Reihe kriege! Da muss ich dran arbeiten…“ reflektierte der 17-jährige selbstkritisch im Zwiegespräch mit Coach Jens Peter Ostrowsky, der vor Ort ein besonderes Auge auf seine Schützlinge werfen durfte.

Am zweiten Wettkampftag durften sich alle DHfK Athleten von ihrer besten Seite zeigen. Auch hier machte Sophie Niemann den Anfang. 40,62 Sekunden über 100m ST hießen Platz 11. „Irgendwie ist der Wurm drin! Ich fühle mich gut, aber die Zeiten passen hinten und vorn nicht!“ sagte die junge Sportlerin, die seit Anfang des Jahres bei Bundestrainer Lutz Riemann trainiert. Im Anschluss an die 100m ST ging es auf die ganz langen Kanten. Hier konnte Duncan mit einem beherzten Rennen einen Großteil der Konkurrenz hinter sich lassen. 12:53,68 Minuten bedeuteten am Ende nicht nur Platz 7, sondern ebenso Deutscher Jugendrekord. Direkt nach Duncan konnte auch Aimee Joy Hecke in das Geschehen eingreifen. 200m FS galt es zu absolvieren und Hecke, die bis dato recht nervös erschien, löste diese Aufgabe hervorragend. Mit neuer Bestzeit von 1:36,80 belegte die 17-jährige Sportlerin vom Landesgymnasium Platz 24. „Gerade international ist die Leistungsdichte auf dieser Strecke enorm hoch!“ „Das hat sie super gelöst! Sich genau an die Vorgaben gehalten und ist belohnt worden!“ sind sich Bundestrainer Riemann und Heimcoach Ostrowsky über die gute Leistung einig.

Das nicht immer alles optimal läuft bei so einem Wettkampf, mussten sowohl Sportler als auch Trainer an den Wettkampftagen 3 und 4 lernen. Für Sophie lief es weiter mit angezogener Handbremse: Platz 26 auf 50m FS und Platz 18 auf 50m AP ließen die Sportlerin etwas geknickt auf den Wettkampf zurückblicken. Aimee Joy Hecke konnte ihre Leistung in der Staffel leider nicht noch einmal steigern und belegte mit Johanna Schikora, Michele Rütze und Elena Poschart am Ende Platz 5. Auch Duncan Gaida musste der Nervosität Tribut zollen und belegte nach einem missglückten Rennen Platz 9. „Das war Mist!“ ist der Coach ehrlich. „Wenn man all seine Stärken vergisst und mehr mitschwimmt als anzugreifen, kann man eben keine Bestzeit erwarten!“ Groll herrschte zwischen Schützling und Trainer jedoch keiner: „Nein warum auch? Aber so ist Leistungssport, da kullert ab und an mal eine Träne, aber wenn sich die Gemüter beruhigt haben und wir den Wettkampf analysiert haben, wird wieder neu angegriffen!“ fügte der LSP Trainer Ostrowsky, für den es der erste Einsatz als Co-Trainer im VDST Gewand war, hinzu.

Wer nun denkt, nach diesem Kraftakt hätten die Athleten Zeit zum Durchatmen gehabt, der irrt.

Kaum eine Woche nach der Rückkehr aus Belgrad hieß es für Aimee Joy und Duncan wieder: Tasche packen, Flossen sichern und ab. Ziel diesmal: die Jugendeuropameisterschaften in Istanbul. „Es war eine suboptimale Vorbereitung. Wir hatten mental schon mit der JEM abgeschlossen, als wir erfuhren, dass die Beiden doch in Istanbul mit an den Start gehen würden.“ beschreibt Ostrowsky die prekäre Trainingssituation zwischen den Meisterschaften.

Doch von dieser Misere ließen sich die jungen DHfK Talente nicht einschüchtern.

Aimee Joy Hecke, die sich in Belgrad noch mit einer Einzelstrecke zufrieden geben musste, avancierte in Istanbul zur Vielstarterin und ging über 5 Einzelstrecken sowie eine Staffel an den Start.

Mit Bestzeiten über 100m FS sowie 100m ST und bestätigten Leistungen über 50m AP, 50m FS und 200m FS kann die junge Athletin auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Eine noch bessere Bilanz kann nur ihr Vereinskamerad Duncan Gaida vorweisen. Mit 2 Bestzeiten bei 3 Starts, beide mit neuem deutschen Jugendrekord und in beiden Fällen mit Silber dekoriert, macht der Langstreckenspezialist weiter deutlich, dass in den nächsten Jahren auch international mit ihm zu rechnen sein muss.

„Ich bin gerade Mega Happy und einfach super stolz auf die Beiden!“ resümiert der Heimtrainer die vergangen Wochen „Die haben sich wirklich von ihrer besten Seite gezeigt und auch dem Bundestrainer gezeigt, dass auf sie immer Verlass ist!“

Jens Peter Ostrowsky

Duncan Gaida mit 2x Silber bei der JEM