29. Deutsche Kindermeisterschaften in Chemnitz

Am 6. April ging es für unsere Jüngsten, Zidane (2008) und Lius (2009) zur 29. Deutschen Kindermeisterschaft nach Chemnitz. Bei bestem Wetter draußen ging es im Becken ebenso heiß her. Am Ende darf sich Lius mit den Titeln zweimaliger Deutscher Kindermeister über 50m (00:29,34/ PB) und 100m FS (01:07,42/ PB), sowie Deutscher Vizemeister über 200m FS (02:37,30) brüsten.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten schwamm Zidane ein gutes 200m FS-Rennen und verbesserte seine persönliche Bestleistung innerhalb von 2 Wochen um 7 Sekunden (02:41,60). Bei 100m FS klappte es nochmal mit der PB (01:12,29).
Nun geht es mit unseren verausgabten, aber glücklichen Jungs wieder zurück nach Leipzig. Wir danken dem 1. Chemnitzer Tauchverein e. V. für den sehr gut organisierten Wettkampf und kommen gern wieder.

Lisa Rahnert

49. Süddeutsche Meisterschaften in Erfurt 16./17. März 2019

Bevor wir Flossenschwimmer am Donnerstag zum Weltcup nach Lignano aufbrechen, konnten wir am vergangenen Wochenende mit der nationalen Konkurrenz bereits unsere Form testen. Bei der Süddeutschen Meisterschaft 2019 in der Roland-Matthes-Schwimmhalle in Erfurt konnten unsere Athlten insgesamt 28 Titel erringen, darunter Staffelerfolge unserer 4×200 Meter Staffeln der Frauen und Herren, sowie 14 Titel als Süddeutscher Vize-Meister 2019, 8 mal den 3. Rang und 14 weitere Platzierungen unter den ersten 8.

Am kommenden Wochenende in Italien werden wir neben der starken nationalen Konkurrenz aus der Hansestadt Rostock sowie der Landeshauptstadt Berlin auch auf die internationale Konkurrenz treffen. Im Wasser werden sich dann unsere Vereinskameraden messen und dabei bestimmt neue persönliche Bestleistungen erringen. Vielleicht werden wir bereits den ein oder anderen nationalen Rekord ins Wackeln bringen.

Auch für die Masters war dieser Wettkampf als Vorbereitungswettkampf sehr erfolgreich. Ende April geht es auch nach Italien zur 1. Weltmeisterschaften der Masters im Finswimming.

Sportliche Grüße
David Münch

XIV. CMAS Finswimming World Cup 2019, Round 1 – Eger 23. – 24.02.2019

Der erste Wettkampf der internationalen Wettkampfserie im Finswimming, mit 90 Vereinen und mehr als 500 Teilnehmern startete im Sportpark Eger (Ungarn).

Für das Team der Finswimmer des SC DHfK Leipzig e.V. eröffnete Konstantin Keil über 50m AP den ersten Wettkampfabschnitt. Neben den Vereinsneuzugängenen Sidney Zeuner und Max Poschart war unter anderem Lisa Kohnert nach einjähriger Wettkampfpause über die schnellste Disziplin am Start.

Nach den 800m Finswimming, welche Duncan Gaida als amtierender Deutscher Meister bestreitete, und den 400m Tauchen, besetzt durch Tauchass Alina Winter, setzten die Mixed-Staffeln über 4x50m Finswimming das Highlight des Vormittags.

Einen offiziellen Rekord über 4×50 m Finswimming mixed gibt es nicht, da die Distanz weder Bestandteil des Wettkampfprogramms Deutscher Meisterschaften noch der CMAS Weltcup-Serie sind. Dennoch, die erste Mannschaft des SC DHfK Leipzig e.V. erschwimmt sich in der Besetzung Lisa Kohnert, Sidney Zeuner, Aimee Joy Hecke und Max Poschart den Sieg im Minaret Cup und beschließt den ersten Wettkampfabschnitt.

Zuvor erschwamm sich Elena Poschart in einem packenden Kopf-an-Kopf-Rennen über 800m Finswimming den Weltcupsieg. Ihre Gegnerin war aufgrund eines unerwarteten Anfangsspurt lange Zeit unbemerkt voraus, sodass Elena erst auf der zweiten Rennhälfte aufholen und auf den letzten Meter den Sieg erringen konnte.

Der Nachmittag des Weltcupprogramm hält die vermeintlich anspruchsvollsten Wettkampfstrecken parat. Im Wettbewerb über 200m Finswimming, wo bissige Sprinter auf tempostarke Mittelstreckler treffen, müssen sich beinah all unsere Athleten zeigen. Wer sich dieser schmerzhaften Strecke nicht stellte, der zeigte über die 100m Tauchen mit DTG die Kombination aus Schnellkraft und Beherrschung seines Gerätes.

Auf ihrem ersten internationalen Wettkampf in der offenen Kategorie rufen Aimee Joy Hecke, Aleyna Franke und Alina Winter ihre Bestleistungen über die 200m ab und verbessern sich unerwartet stark.

Den Tag beschloss Duncan über seine Lieblingsdistanz 1500m FS und dies überaus erfolgreich. Nach einem geplant verhaltenen Start in das Rennen, verbesserte Duncan seine Positionen zusehends und ergriff auf den letzten 50m die Silbermedaille.

Am ersten Wettkampftag bereicherten wir uns mit fünf Weltcupmedaillen aus Gold, einer Silbermedaille sowie einer Bronzemedaille.

Nach tiefem Durchatmen in der Mittagspause, begann der Nachmittag mit 50m FS, welche für uns die Chance darstellte, den Wettkampf abzurunden. So kam Max nach zwei unbefriedigenden Starts zu einem weiteren Lauf, in welchem alles passen musste und siegte über die 50m mit einer Zeit von 16,08 Sekunden.

In den Nachmittagsstunden erwartete unser Team mit 4x100m Finswimming der Frauen sowie Männer der Wettkampfhöhepunkt.

Mit Deutschem Vereinsrekord der Frauen und Bronze für die Männerstaffel über 4x100m Finswimming in der Besetzung Aimee Joy Hecke, Lisa Kohnert, Elena Poschart und Sophie Niemann erschwammen sich die Frauen den vierten Platz im Endlauf der Damenkonkurrenz und stellten damit in einer Zeit von 2‘50“95 einen weiteren Altrekord ein.

Mit einem Sieg im eigenen Lauf und einer Zeit von 2‘32“78 Minuten gewannen Sidney Zeuner, Duncan Gaida, Max Poschart und Konstantin Keil das achte Edelmetall für den SC DHfK Leipzig e.V.

David Münch

Bilder und Videos vom Wettkampf gibt es auf facebook unter Finswimming World Cup/HUN/Eger sowie auf Instagram rookies_finswimming

Sachsenliga 2018

Nach sieben Wettkämpfen endete der Wettstreit zwischen den sächsischen Kindern und Jugendlichen am 09. Dezember mit dem Nikolausschwimmen in Plauen. Von unseren zwölf Athleten in der Wertung konnten sich dabei zwei Sportler besonders hervortun – BEN SCHOODT und DUNCAN GAIDA errangen in ihrer jeweiligen Wertungskategorie den Gesamtsieg und sind Pokalsieger 2018. Unsere Zweitplatzierten der Liga 2018 – AIMEE HECKE und KONSTANTIN KEIL verstärkten mit ihren Leistungen bei sieben Wertungsveranstaltungen, von denen die drei besten Ergebnisse in die Wertung eingingen. Damit rangieren wir in der Gesamtwertung auf Platz 2.

Wir gratulieren dem TC Nemo Plauen, dessen Sportler fünf der zehn Wertungskategorien gewinnen konnten. Zur Pokalübergabe am 09. Februar treffen wir Euch wieder und beginnen den Wettstreit erneut.

Die Sachsenliga 2019 startet im Februar 2019 mit der Sachsenmeisterschaft in Plauen und endet nach sechs Wettkämpfen erneut mit dem Nikolausschwimmen im Dezember.

7. Sachsenliga 2018 Endstand

52. Internationaler Pokal der Hansestadt Rostock vom 09.-10.11.2018

Internationales Finswimming-Highlight in Rostock

Bei der mittlerweile 52. Auflage des internationalen Pokals der Hansestadt Rostock konnte das Team des SC DHfK Leipzig e.V. in diesem Jahr einen guten 5. Platz in der Gesamtwertung erzielen.
Bei einem stark besetzten Starterfeld (u.a. waren Weltmeister und Weltrekordler aus Russland und Kolumbien mit dabei) konnte das Leipziger Team bei diesem Wettkampf vor allem durch eine geschlossene und solide Leistung eines bunt gemischten Teams überzeugen.
Mehr als die Hälfte der Sportler war jünger als 18 Jahre und musste sich dennoch der Erwachsenenkonkurrenz stellen.
Den Kontrast hierzu stellten wiederum Tobias Horn (ehemaliger Leistungsschwimmer) und Florian Kritzler. Beide sprangen für Leipzig ein, obwohl sie nicht bzw. nicht mehr im Finswimming unterwegs sind. Da unter anderem Duncan Gaida – diesjähriger Medaillengewinner bei den Jugendeuropameisterschaften – krankheitsbedingt sowie Lisa Kohnert leider nicht am Start sein konnten.
Florian (Kritzler) wusste dabei trotz einer sehr „kompakten“ Vorbereitung positiv zu überraschen. „Ich war über das gesamte Jahr gerechnet ganze 3 Mal vor diesem Wettkampf mit der Flosse im Wasser. Dafür waren die Zeiten eigentlich unverschämt gut, auch wenn man das nicht vorhandene Training dem eigenen Körper doch sehr anmerkt“. Insgesamt konnte der ehemalige Weltmeister mit einem 2. und zwei 3. Plätzen viele Punkte für das Team beisteuern. Auch die jüngste Starterin des Leipziger Teams, Jamie Barchfeld (Jg 2006), stellte sich dem starken Starterfeld und konnte mit Bestzeiten überzeugen.
Bei der abschließenden Abendveranstaltung feierten dann wiederum alle Flossis, egal aus welchem Verein oder welcher Nation zusammen bis in die frühen Morgenstunden, was mal wieder zeigte, welch eine große zusammengehörige Sportfamilie das Flossenschwimmen ist.

Aleyna Franke

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15. NEMO Trophy in Zlin (CZE 2018)

Am Freitag den 02.11.2018 starteten wir Flossenschwimmer des SC DHfK Leipzig e.V. in Richtung Zlin zur 15. NEMO Trophy mit Teilnehmern aus Polen, Tschechien, Serbien, Estland, Slowenien und Deutschland.

Als Sportler dabei waren Aimee Joy Hecke, Aleyna Franke, Alina Winter, Duncan Gaida und Konstantin Keil. Wir wurden unterstützt von unseren Trainern David Münch und Jens Peter Ostrowsky.

Am Samstag begann der Wettkampf erst 16 Uhr, sodass wir als Trainingsgruppe den Vormittag zusammen verbrachten. Aleyna eröffnete den Wettkampf für uns mit ihrer ersten Strecke über 50m AP. Konstantin erschwamm sich im Vorlauf auf derselben Strecke einen Platz im Finale, wo er dann souverän auf Platz 2 tauchte.

Als nächstes Event standen 400m FS auf der Tagesordnung, wo sich Alina Platz 8 und Duncan Platz 4 erschwammen. Auf der Strecke 100m FS erreichten Aimee Platz 4, Aleyna Platz 8 und Konstantin Platz 6. Bei dem ersten Hauptevent des Wettkampfes (1500 FS), welches sich als nervenaufreibendstes herausstellte, ging Duncan an den Start, erreichte trotz Missgeschick Platz 1 und erhielt eine Prämie für seine gezeigte Leistung. Als letzte Strecke standen 200m ST auf dem Plan. Über diese Disziplin gelang es Aimee sich auf Platz 4 zu schwimmen. Mit diesem letzten Start für den Tag war der Wettkampf vorerst beendet.

Am Sonntag startete der Wettkampf bereits um 9 Uhr mit den 50m FS der Jungs. Hier erschwammen sich Konstantin Platz 4 und bei den 50m FS der Mädchen Aimee Platz 8. Jetzt standen 200m FS auf dem Programm. Auch hier lassen sich die Ergebnisse sehen. Aimee erreichte dabei den 2. Platz, Aleyna den 7. und Duncan den 8. Platz. Über die folgenden 400m ST tauchte sich Alina auf Platz 6. An den darauffolgenden 50m Bifin versuchte sich Aimee und kraulte auf Platz 4. Die folgenden 800m FS bestritt Duncan als Einziger unserer TG und bewältigte diese mit einem 3. Platz. „last but not least“ – 100m ST. Hier erkämpften sich Aimee Platz 5, Alina Platz 6 und Konstantin Platz 8.

Trotz des anstrengenden Wettkampfwochenendes können sich Zeiten und Platzierungen sehen lassen. Wir blicken zuversichtlich und motiviert in Richtung Rostocker Pokal.

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Duncan Gaida

49. Deutsche Jugend- und 40. Deutsche Juniorenmeisterschaften

Sichtlich zufrieden schauten Landesstützpunktleiter David Münch und Stützpunkttrainer Jens Ostrowsky auf das vergangene Wochenende zurück.

32-mal Edelmetall, dazu 21 weitere Top-Ten Platzierungen fischten die DHfK Schützlinge aus dem heimischen Pool in der Mainzer Straße. Erfolgreichste Medaillensammler waren diesmal Duncan Gaida und Aimee Joy Hecke, die sich mit 5- bzw. 4-mal Gold dekorieren durften. Hinzu kamen insgesamt fünf Silber- sowie eine Bronzemedaille. „Die beiden sind gerade in herausragender Form!“ resümierte Coach Ostrowsky. Kein Wunder also das sowohl Duncan als auch Aimee ein großes Ausrufezeichen hinter ihre Namen setzen konnten, ging es doch auch an diesem Wochenende um die so wichtigen Normzeiten für die VDST Nationalmannschaften.

Das Ausrufezeichen konnte sich auch Kurzstreckenspezialistin Sophie Niermann hinter den Namen schreiben. Mit zwei Normzeiten über 100m FS und 100m ST empfiehlt sich die junge DHfK Athletin nachdrücklich für die Nationalmannschaft.

Ebenso in Szene setzte sich Konstantin Keil, dem mit einem starken Finish auf 50m AP ein weiterer Coup seiner starken Saison gelang. „Für diese drei stehen die Chancen gut, unsere Farben bei dem diesjährigen Weltcup Finale in Phuket/Thailand zu repräsentieren!“ sagt LSP-Leiter Münch nicht ganz ohne Stolz.

„Ich denke wir sind ein gutes Team, auch wenn es hier und da mal etwas rau zugeht!“ schätzt Coach Ostrowsky die Zusammenarbeit ein. „Wir sind eben eine recht emotionale Gruppe.“ führt er weiter aus. Das bei dieser Emotionalität Freud und Leid sehr nahe beieinander liegen ließ sich auch am Wochenende erkennen. So kann es schonmal vorkommen das, während sich die einen noch im Freudentaumel über die Normzeit befinden, an anderer Stelle die Stoppuhren vor Wut durch die Luft fliegen oder Tränen der Enttäuschung getrocknet werden müssen. „Unsere Sportler sind alle noch recht jung, und wir haben alle noch viel zu lernen! Voneinander und Übereinander!“ erklären Trainer einstimmig einen Teil ihrer Arbeit. „Nichtsdestotrotz dürfen die Athleten nicht aufgeben, auch wenn der Knoten noch nicht geplatzt ist!“

„Aufgeben ist nicht drin!“ sagt Felix Wahlstadt, der eher hart mit seinem Wochenende ins Gericht geht. „Felix ist ein Kämpfer. Ein absoluter Trainingstyp. Leider will er im Wettkampf manchmal zu viel und vergisst dabei seine Stärken auszuspielen! Irgendwann wird er lernen, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und dann kann er sehr schnell schwimmen!“ bestätigt der Coach Felix´ Aussage.

Nicht aufgeben und schnell schwimmen, das ist auch das Motto für die nächsten 3 Wochen. „Dann geht es in Berlin bei den Deutschen Meisterschaften noch einmal um alles.“ Gibt David Münch einen kurzen Ausblick.

Coach Ostrowsky

3. Runde des XIII. CMAS Worldcups im Finswimming in Leipzig

Aufatmen in Leipzig

417 Sportler, 85 Vereine, 22 Nationen.

So lautete die Teilnehmerbilanz der Finswimmer, welche vom 13.-15.04. zur 3. Runde des XIII. CMAS Weltcups im Finswimming nach Leipzig geladen hatten. Neben Athleten aus der Ukraine, Russland, Frankreich und Tunesien waren auch die Flossis des SC DHfK Leipzig e.V. mit von der Partie.

„Die Kids haben sich dieses Wochenende von Ihrer besten Seite gezeigt. Ich bin sehr stolz auf sie!“ zieht Coach Ostrowsky Bilanz. Die „Kids“, das waren allen voran Aimee Joy Hecke, die sich mit fünf Bestzeiten bei fünf Starts ausdrücklich für einen Start in der diesjährigen Jugendnationalmannschaft empfahl. Aber auch Duncan Gaida, der sein Ticket Jugendnatio schon so gut wie sicher hat, konnte weiter von sich überzeugen und verbesserte seine gerade mal drei Wochen alten Bestzeiten erneut. „Bis zu einer Medaille bei der JEM ist es noch ein schweres Stück Arbeit. Aber wir sind auf dem richtigen Weg!“ schätzt Landesstützpunktleiter David Münch die Situation ein. Aber auch die Resultate der anderen Leipziger Athleten konnten sich durchaus sehen lassen. Alina Winter verbesserte sich auf ihrer Paradedisziplin 400m ST um fast 4 Sekunden. Sprintspezialist Konstantin Keil machte mit drei Bestzeiten bei vier Starts auf sich aufmerksam und wahrt seine Chance auf einen Sprung in die Jugendnationalmannschaft. Seine „Amtskollegen“ Felix Wahlstadt und Marius Prietzsch konnten ihre guten Leistungen aus den Vormonaten bestätigen. „Gerade unsere Sprinter sind trainingstechnisch sehr sensibel!“ sagt Jens Peter Ostrowsky, der zu seiner Zeit selbst auf den kurzen Distanzen zu Hause gewesen ist. „Da muss sowohl in der Vorbereitung, als auch am Wettkampftag alles stimmen. Die Kurzdistanz verzeiht keine Fehler!“   schließt er ab.

Ausruhen ist trotz der guten Ergebnisse nicht drin. In zwei Wochen schon stehen die Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften in heimischer Halle an. „Da heißt es nochmal alles geben für die begehrten Plätze der Nationalmannschaft!“ ist sich die TG Ostrowsky/Münch eining.

Jens Peter Ostrowsky

   

 

World Cup in Eger im Februar 2018

Am Wochenende vom 23. zum 25. Februar reisten die Leipziger Flossenschwimmer mit 3 Sportlern zum ersten Weltcup des Jahres nach Eger.
Unter der Leitung von Sandra Pilz machten sich Duncan Gaida, Alina Winter und Konstantin Keil am Freitag 5.00 Uhr auf den Weg nach Ungarn, wo sie gegen 15:00 Uhr ihr Ziel erreichten. Nach der anstrengenden Autofahrt ging es in die Hotelzimmer, um sich vor dem abendlichen Testen des Schwimmbeckens noch etwas auszuruhen.

Am Samstag begann der Wettkampf mit 50m AP. Hier konnte sich Alina Winter mit einer neuen Bestzeit von 0:20,12 sec in Wettkampflaune bringen. Ihr Trainingskamerad Konstantin Keil konnte seinen guten Trainingsstand unter Beweis stellen und verfehlte seine Bestzeit über die selbe Distanz nur knapp. Langstrecken Experte Duncan Gaida konnte sich über Platz 4 über 800m FS freuen.

Auch am Sonntag konnten die Sportler an ihre Trainingsleistungen anknüpfen und ihre gute Form der internationalen Konkurrenz zeigen. So stellte Konstantin drei neue Bestzeiten auf, während Alina und Duncan an ihre Bestleistungen von DM und JWM anschließen konnten.

Zusammenfassend zeigte sich das Trainerteam aufgrund der zahlreichen guten Zeiten sehr zufrieden mit dem Weltcup in Eger und zieht eine positive Bilanz.

Alina Winter

Newsletter Sportjugend Februar 2018

Liebe Newsletter-Abonnenten,

beigefügt finden Sie den zweite Newsletter des Jahres 2018. Dieser informiert zu allen wichtigen Themen rund um den Sport in Leipzig und darüber hinaus.

Newsletter 2018_02 | Inhalte

Mit freundlichen Grüßen
Romina Dippe
Projektkoordinatorin Sportjugend
Sportjugend Leipzig im Stadtsportbund Leipzig e.V.