52. Internationaler Pokal der Hansestadt Rostock vom 09.-10.11.2018

Internationales Finswimming-Highlight in Rostock

Bei der mittlerweile 52. Auflage des internationalen Pokals der Hansestadt Rostock konnte das Team des SC DHfK Leipzig e.V. in diesem Jahr einen guten 5. Platz in der Gesamtwertung erzielen.
Bei einem stark besetzten Starterfeld (u.a. waren Weltmeister und Weltrekordler aus Russland und Kolumbien mit dabei) konnte das Leipziger Team bei diesem Wettkampf vor allem durch eine geschlossene und solide Leistung eines bunt gemischten Teams überzeugen.
Mehr als die Hälfte der Sportler war jünger als 18 Jahre und musste sich dennoch der Erwachsenenkonkurrenz stellen.
Den Kontrast hierzu stellten wiederum Tobias Horn (ehemaliger Leistungsschwimmer) und Florian Kritzler. Beide sprangen für Leipzig ein, obwohl sie nicht bzw. nicht mehr im Finswimming unterwegs sind. Da unter anderem Duncan Gaida – diesjähriger Medaillengewinner bei den Jugendeuropameisterschaften – krankheitsbedingt sowie Lisa Kohnert leider nicht am Start sein konnten.
Florian (Kritzler) wusste dabei trotz einer sehr „kompakten“ Vorbereitung positiv zu überraschen. „Ich war über das gesamte Jahr gerechnet ganze 3 Mal vor diesem Wettkampf mit der Flosse im Wasser. Dafür waren die Zeiten eigentlich unverschämt gut, auch wenn man das nicht vorhandene Training dem eigenen Körper doch sehr anmerkt“. Insgesamt konnte der ehemalige Weltmeister mit einem 2. und zwei 3. Plätzen viele Punkte für das Team beisteuern. Auch die jüngste Starterin des Leipziger Teams, Jamie Barchfeld (Jg 2006), stellte sich dem starken Starterfeld und konnte mit Bestzeiten überzeugen.
Bei der abschließenden Abendveranstaltung feierten dann wiederum alle Flossis, egal aus welchem Verein oder welcher Nation zusammen bis in die frühen Morgenstunden, was mal wieder zeigte, welch eine große zusammengehörige Sportfamilie das Flossenschwimmen ist.

Aleyna Franke

Und nicht vergessen: „follow the rookies_finswimming page on instagram!!!“ 🙂

15. NEMO Trophy in Zlin (CZE 2018)

Am Freitag den 02.11.2018 starteten wir Flossenschwimmer des SC DHfK Leipzig e.V. in Richtung Zlin zur 15. NEMO Trophy mit Teilnehmern aus Polen, Tschechien, Serbien, Estland, Slowenien und Deutschland.

Als Sportler dabei waren Aimee Joy Hecke, Aleyna Franke, Alina Winter, Duncan Gaida und Konstantin Keil. Wir wurden unterstützt von unseren Trainern David Münch und Jens Peter Ostrowsky.

Am Samstag begann der Wettkampf erst 16 Uhr, sodass wir als Trainingsgruppe den Vormittag zusammen verbrachten. Aleyna eröffnete den Wettkampf für uns mit ihrer ersten Strecke über 50m AP. Konstantin erschwamm sich im Vorlauf auf derselben Strecke einen Platz im Finale, wo er dann souverän auf Platz 2 tauchte.

Als nächstes Event standen 400m FS auf der Tagesordnung, wo sich Alina Platz 8 und Duncan Platz 4 erschwammen. Auf der Strecke 100m FS erreichten Aimee Platz 4, Aleyna Platz 8 und Konstantin Platz 6. Bei dem ersten Hauptevent des Wettkampfes (1500 FS), welches sich als nervenaufreibendstes herausstellte, ging Duncan an den Start, erreichte trotz Missgeschick Platz 1 und erhielt eine Prämie für seine gezeigte Leistung. Als letzte Strecke standen 200m ST auf dem Plan. Über diese Disziplin gelang es Aimee sich auf Platz 4 zu schwimmen. Mit diesem letzten Start für den Tag war der Wettkampf vorerst beendet.

Am Sonntag startete der Wettkampf bereits um 9 Uhr mit den 50m FS der Jungs. Hier erschwammen sich Konstantin Platz 4 und bei den 50m FS der Mädchen Aimee Platz 8. Jetzt standen 200m FS auf dem Programm. Auch hier lassen sich die Ergebnisse sehen. Aimee erreichte dabei den 2. Platz, Aleyna den 7. und Duncan den 8. Platz. Über die folgenden 400m ST tauchte sich Alina auf Platz 6. An den darauffolgenden 50m Bifin versuchte sich Aimee und kraulte auf Platz 4. Die folgenden 800m FS bestritt Duncan als Einziger unserer TG und bewältigte diese mit einem 3. Platz. „last but not least“ – 100m ST. Hier erkämpften sich Aimee Platz 5, Alina Platz 6 und Konstantin Platz 8.

Trotz des anstrengenden Wettkampfwochenendes können sich Zeiten und Platzierungen sehen lassen. Wir blicken zuversichtlich und motiviert in Richtung Rostocker Pokal.

Und nicht vergessen: „follow the rookies_finswimming page on instagram!!!“ 🙂

Duncan Gaida

49. Deutsche Jugend- und 40. Deutsche Juniorenmeisterschaften

Sichtlich zufrieden schauten Landesstützpunktleiter David Münch und Stützpunkttrainer Jens Ostrowsky auf das vergangene Wochenende zurück.

32-mal Edelmetall, dazu 21 weitere Top-Ten Platzierungen fischten die DHfK Schützlinge aus dem heimischen Pool in der Mainzer Straße. Erfolgreichste Medaillensammler waren diesmal Duncan Gaida und Aimee Joy Hecke, die sich mit 5- bzw. 4-mal Gold dekorieren durften. Hinzu kamen insgesamt fünf Silber- sowie eine Bronzemedaille. „Die beiden sind gerade in herausragender Form!“ resümierte Coach Ostrowsky. Kein Wunder also das sowohl Duncan als auch Aimee ein großes Ausrufezeichen hinter ihre Namen setzen konnten, ging es doch auch an diesem Wochenende um die so wichtigen Normzeiten für die VDST Nationalmannschaften.

Das Ausrufezeichen konnte sich auch Kurzstreckenspezialistin Sophie Niermann hinter den Namen schreiben. Mit zwei Normzeiten über 100m FS und 100m ST empfiehlt sich die junge DHfK Athletin nachdrücklich für die Nationalmannschaft.

Ebenso in Szene setzte sich Konstantin Keil, dem mit einem starken Finish auf 50m AP ein weiterer Coup seiner starken Saison gelang. „Für diese drei stehen die Chancen gut, unsere Farben bei dem diesjährigen Weltcup Finale in Phuket/Thailand zu repräsentieren!“ sagt LSP-Leiter Münch nicht ganz ohne Stolz.

„Ich denke wir sind ein gutes Team, auch wenn es hier und da mal etwas rau zugeht!“ schätzt Coach Ostrowsky die Zusammenarbeit ein. „Wir sind eben eine recht emotionale Gruppe.“ führt er weiter aus. Das bei dieser Emotionalität Freud und Leid sehr nahe beieinander liegen ließ sich auch am Wochenende erkennen. So kann es schonmal vorkommen das, während sich die einen noch im Freudentaumel über die Normzeit befinden, an anderer Stelle die Stoppuhren vor Wut durch die Luft fliegen oder Tränen der Enttäuschung getrocknet werden müssen. „Unsere Sportler sind alle noch recht jung, und wir haben alle noch viel zu lernen! Voneinander und Übereinander!“ erklären Trainer einstimmig einen Teil ihrer Arbeit. „Nichtsdestotrotz dürfen die Athleten nicht aufgeben, auch wenn der Knoten noch nicht geplatzt ist!“

„Aufgeben ist nicht drin!“ sagt Felix Wahlstadt, der eher hart mit seinem Wochenende ins Gericht geht. „Felix ist ein Kämpfer. Ein absoluter Trainingstyp. Leider will er im Wettkampf manchmal zu viel und vergisst dabei seine Stärken auszuspielen! Irgendwann wird er lernen, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und dann kann er sehr schnell schwimmen!“ bestätigt der Coach Felix´ Aussage.

Nicht aufgeben und schnell schwimmen, das ist auch das Motto für die nächsten 3 Wochen. „Dann geht es in Berlin bei den Deutschen Meisterschaften noch einmal um alles.“ Gibt David Münch einen kurzen Ausblick.

Coach Ostrowsky

3. Runde des XIII. CMAS Worldcups im Finswimming in Leipzig

Aufatmen in Leipzig

417 Sportler, 85 Vereine, 22 Nationen.

So lautete die Teilnehmerbilanz der Finswimmer, welche vom 13.-15.04. zur 3. Runde des XIII. CMAS Weltcups im Finswimming nach Leipzig geladen hatten. Neben Athleten aus der Ukraine, Russland, Frankreich und Tunesien waren auch die Flossis des SC DHfK Leipzig e.V. mit von der Partie.

„Die Kids haben sich dieses Wochenende von Ihrer besten Seite gezeigt. Ich bin sehr stolz auf sie!“ zieht Coach Ostrowsky Bilanz. Die „Kids“, das waren allen voran Aimee Joy Hecke, die sich mit fünf Bestzeiten bei fünf Starts ausdrücklich für einen Start in der diesjährigen Jugendnationalmannschaft empfahl. Aber auch Duncan Gaida, der sein Ticket Jugendnatio schon so gut wie sicher hat, konnte weiter von sich überzeugen und verbesserte seine gerade mal drei Wochen alten Bestzeiten erneut. „Bis zu einer Medaille bei der JEM ist es noch ein schweres Stück Arbeit. Aber wir sind auf dem richtigen Weg!“ schätzt Landesstützpunktleiter David Münch die Situation ein. Aber auch die Resultate der anderen Leipziger Athleten konnten sich durchaus sehen lassen. Alina Winter verbesserte sich auf ihrer Paradedisziplin 400m ST um fast 4 Sekunden. Sprintspezialist Konstantin Keil machte mit drei Bestzeiten bei vier Starts auf sich aufmerksam und wahrt seine Chance auf einen Sprung in die Jugendnationalmannschaft. Seine „Amtskollegen“ Felix Wahlstadt und Marius Prietzsch konnten ihre guten Leistungen aus den Vormonaten bestätigen. „Gerade unsere Sprinter sind trainingstechnisch sehr sensibel!“ sagt Jens Peter Ostrowsky, der zu seiner Zeit selbst auf den kurzen Distanzen zu Hause gewesen ist. „Da muss sowohl in der Vorbereitung, als auch am Wettkampftag alles stimmen. Die Kurzdistanz verzeiht keine Fehler!“   schließt er ab.

Ausruhen ist trotz der guten Ergebnisse nicht drin. In zwei Wochen schon stehen die Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften in heimischer Halle an. „Da heißt es nochmal alles geben für die begehrten Plätze der Nationalmannschaft!“ ist sich die TG Ostrowsky/Münch eining.

Jens Peter Ostrowsky

   

 

World Cup in Eger im Februar 2018

Am Wochenende vom 23. zum 25. Februar reisten die Leipziger Flossenschwimmer mit 3 Sportlern zum ersten Weltcup des Jahres nach Eger.
Unter der Leitung von Sandra Pilz machten sich Duncan Gaida, Alina Winter und Konstantin Keil am Freitag 5.00 Uhr auf den Weg nach Ungarn, wo sie gegen 15:00 Uhr ihr Ziel erreichten. Nach der anstrengenden Autofahrt ging es in die Hotelzimmer, um sich vor dem abendlichen Testen des Schwimmbeckens noch etwas auszuruhen.

Am Samstag begann der Wettkampf mit 50m AP. Hier konnte sich Alina Winter mit einer neuen Bestzeit von 0:20,12 sec in Wettkampflaune bringen. Ihr Trainingskamerad Konstantin Keil konnte seinen guten Trainingsstand unter Beweis stellen und verfehlte seine Bestzeit über die selbe Distanz nur knapp. Langstrecken Experte Duncan Gaida konnte sich über Platz 4 über 800m FS freuen.

Auch am Sonntag konnten die Sportler an ihre Trainingsleistungen anknüpfen und ihre gute Form der internationalen Konkurrenz zeigen. So stellte Konstantin drei neue Bestzeiten auf, während Alina und Duncan an ihre Bestleistungen von DM und JWM anschließen konnten.

Zusammenfassend zeigte sich das Trainerteam aufgrund der zahlreichen guten Zeiten sehr zufrieden mit dem Weltcup in Eger und zieht eine positive Bilanz.

Alina Winter

Newsletter Sportjugend Februar 2018

Liebe Newsletter-Abonnenten,

beigefügt finden Sie den zweite Newsletter des Jahres 2018. Dieser informiert zu allen wichtigen Themen rund um den Sport in Leipzig und darüber hinaus.

Newsletter 2018_02 | Inhalte

Mit freundlichen Grüßen
Romina Dippe
Projektkoordinatorin Sportjugend
Sportjugend Leipzig im Stadtsportbund Leipzig e.V.

28. offene Sachsenmeisterschaften & 11. Sachsenmeisterschaften der Master im Finswimming 2018

Zur Eröffnung der Wettkampfsaison 2018 traf sich die sächsischen Finswimmer am 20. und 21. Januar in Dresden und trugen die 28. offenen Sachsenmeisterschaft und 11. Sachsenmeisterschaft der Master aus. Das nationale Teilnehmerfeld wurde etwas geschmälert durch die tagesgleich stattfindende Landesmeisterschaft in Thüringen. Dem gewannen jedoch alle Teilnehmer einen deutlich verkürzten Aufenthalt in der Schwimmhalle ab. Erwartet stark vertreten wurde unsere Abteilung durch die Masters, welche bei den Wettbewerben mit der Monoflosse stets das Siegerpodest füllten. Hervor getan hat sich neben unseren Serientätern, Ulrike Meier-Mahlo und Mike Weigang, unter anderem Thomas Nehrdich mit zahlreichen Siegen.

Die Nachwuchsleistungssportler nutzten den sächsischen Vergleich eher als freudvollen Saisonauftakt und zum Test der Ausrüstung in den Lieblingsdisziplinen. Da Ende Februar bereits der erste internationale Vergleich ansteht wurde auch im Training nicht zurückgeschraubt und alle Athleten gingen mit Vorbelastung in ihren Wettkampf. Unser Stützpunkttrainer Jens Peter Ostrowsky war somit mehr mit unzufriedenen Trauerklösen konfrontiert, denn mit strahlenden Siegertypen. Daher fiel die übliche kritische Betrachtung der gezeigten Wettkampfleistung sehr viel häufiger klimpflicher aus als gewohnt.

Einzig unsere Nachwuchssportler in den Kinderwettbewerbe waren nicht zu bändigen. Neben neuen Bestleistungen über 50, 100 und 200 Meter Flossenschwimmen sammelten Ben, Stella und Alma viele freudige Erfahrungen beim Anfeuern, im geselligen Beisammensein mit den älteren Sportlern und der Wettkampfauswertung mit ihrem Trainer David Münch.

Dresden
20. und 21. Januar 2018  –  Protokoll

   Veranstaltungsseite

   Ausschreibung

  Meldedateien (LENEX3 und DSV6)

   Meldeergebnis

   Protokoll

   Ergebnisdateien (LENEX3 und DSV6)